dpa Newsroom

Sammelband „Corona und die journalistische Bildkommunikation“

Während noch nicht absehbar ist, wann die Coronapandemie zu Ende geht, erscheint im renommierten Wissenschaftsverlag NOMOS bereits ein Sammelband, der sich mit den Folgen dieses Jahrhundertereignisses für den Fotojournalismus beschäftigt. Herausgegeben wurde er von Dr. Felix Koltermann. Er trägt den Titel „Corona und die journalistische Bildkommunikation. Praktiken und Diskurse des Visuellen“.

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Analyse Cover Bundestagswahl 2021

Auf der einen Seite stellen landesweite Wahlen wie die Bundestagswahl aufgrund ihrer Struktur Routineereignisse im Journalismus dar. Auf der anderen Seite hat jede Wahl ihre eigene Dynamik hinsichtlich Umfragen, Kandidat*innen und politischer Themensetzung. Wie deutsche Tageszeitungen am Tag nach der Bundestagswahl 2021 das Ergebnis auf ihren Titelseiten in Szene setzten, analysiert Dr. Felix Koltermann.

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Vortrag beim „DJU-Fotograf*innentag 2021“ an der FH Dortmund

Auf Einladung der Deutschen Journalist*innen-Union in ver.di hält Dr. Felix Koltermann am 8. Oktober 2021 den Einführungsvortrag zum „DJU-Fotograf*innentag 2021“. Er spricht zum Thema „Fotojournalismus 2.0 – Fotografische und gewerkschaftliche Handlungsstrategien im digitalen Plattformkapitalismus“. Darüber hinaus wird der Fotojournalist Uwe H. Martin sein Slow Journalism Konzept vorstellen und eine Podiumsdiskussion das Thema der fotografischen Berichterstattung von Demonstrationen, Aktionen, Großveranstaltungen im Spannungsfeld zwischen Fotograf*innen/Journalist*innen und Polizist*innen erörtern.

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Blattkritik 9 „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 18. August 2021

Lange Zeit war die Verlegerfamilie Du Mont einer der wichtigsten Player auf dem Regionalzeitungsmarkt in Deutschland. Heute ist sie vor allem in Köln aktiv, wo auch ihr Stammblatt, der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (KStA), erscheint. In der viertgrößten Stadt Deutschlands ist der KStA die größte Lokalzeitung.

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Daniela Arndt im Gespräch
„Ein Symbolbild kann durchaus auch ansprechend und kreativ gestaltet sein“

In Deutschland spielen Journalistik-Studiengänge eine wichtige Rolle bei der Journalismusausbildung. Eine der renommiertesten Ausbildungsstätten in diesem Bereich ist die TU Dortmund. Welche Rolle die Fotografie und die Bildredaktion dort in der Lehrredaktion des Studiengangs spielen, darüber sprach Felix Koltermann mit Daniela Arndt, Leiterin der Fotoredaktion beim studentischen Magazin KURT.

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Digitaler Studientag Bildredaktion am 19.11.2021

Am 19. November 2021 findet von 11 Uhr bis 17:30 Uhr der erste digitale Am 19. November 2021 findet von 11 Uhr bis 17:30 Uhr der erste digitale Studientag Bildredaktion am Studiengang „Fotojournalismus und Dokumentarfotografie“ der Hochschule Hannover zum Thema „Zwischen Symbol und Information – Der bildredaktionelle Umgang mit der Fotografie im Journalismus“ statt.

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Ortsbesuch 4 „Visa pour l’Image“ Perpignan

Der Fotojournalismus ist heute davon geprägt, dass der Großteil der Fotojournalist*innen frei arbeitet, während zumindest bei den großen Tageszeitungen und Magazinen Bildredakteur*innen hingegen meist fester Bestandteil der Redaktionen sind. Entscheidend, um an Aufträge zu kommen, ist für Fotojournalist*innen ein gutes Netzwerk. Um dieses zu pflegen bzw. auf- und auszubauen sind Festivals wie „Visa pour l’Image“ im südfranzösischen Perpignan ein wichtiger Bestandteil, wie Dr. Felix Koltermann es bei seinem Besuch dort erfahren konnte.

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9/11 auf deutschen Zeitungs- und Magazincovern

Am 11 September jährt sich zum 20. Mal der Terroranschlag auf das World Trade Center in New York. Dr. Felix Koltermann nimmt dies zum Anlass, auf die Medienberichterstattung im September 2001 zurückzuschauen und zu diskutieren, wie 14 deutsche Tages- und Wochenzeitungen sowie Nachrichtenmagazine, darunter die ZEIT, die FAZ, der Stern und der Spiegel, den Terroranschlag auf ihren Covern visualisierten.

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Eskalation zwischen Hamas und Israel im Mai 2021
Eine Analyse deutscher Zeitungscover

Mitte Mai 2021 eskalierte der Konflikt zwischen dem Staat Israel und der den palästinensischen Gazastreifen regierenden Hamas wie seit Jahren nicht mehr. Dabei nahmen die mehrere Tage andauernden gegenseitigen Angriffe quasi kriegsähnliche Zustände an. Dies hatte auch in Deutschland eine verstärkte Medienaufmerksamkeit zur Folge. Im Folgenden analysiert Dr. Felix Koltermann wie neun deutsche Tageszeitungen das Thema auf ihren Titelseiten platzierten und präsentierten.

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Blattkritik 8 „die tageszeitung“ vom 22. Juni 2021

Unter den überregionalen deutschen Tageszeitungen ist die taz diejenige, mit der jüngsten Geschichte und der kleinsten Auflage. Gestartet Ende der 1970er Jahre als alternatives Projekt zum als bürgerlich empfundenen Zeitungsmarkt, hat sich das Blatt gleichwohl einen festen Platz in der publizistischen Landschaft in Deutschland gesichert.

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